
ich mag pink

ich mag pink
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Hammer Gürtelschnallen - selber machen oder fertige Designs kaufen. “Gefällt mir!” zum Gürtelschnallenshop.
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mama?
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Es gibt ein neues Logo - mir gefällt’s. Es geht hierbei um Kühlung durch Verdunstung von Wasser.

nicht veröffentlicht
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Slanted - ich liebe dieses Magazin. Und ich finde Typografie als Gefühl zu beschreiben sehr treffend. Typo schwingt beim Lesen unterschwellig mit und bietet so die Möglichkeit den Leser auf einer weiteren Ebene emotional zu erreichen.
Die Wahl der richtigen Schrift ist etwas sehr wichtiges. Die aktuelle Slanted Ausgabe »geometric porn« ist passend zum Thema mit einer geometrisch konstruierten Schrift gesetzt aber dadurch unglaublich anstrengend zu lesen. Wie schon gesagt, ich liebe dieses Magazin, aber sich diese Ausgabe zu Gemüte zu führen war eine echte Quälerei.
Kürzlich hatte ich angefangen einen Artikel in der Zeitschrift “Cicero” zu lesen und bemerkte, dass ich im Kopf die Stimme eines gewissen Gerhard S. hörte. Ich wusste dass er der Autor dieses Textes ist, dass es dadurch eine Art imaginäres Hörbuch wurde fand ich spektakulär!
Jetzt stelle ich mir die Frage: “Kann es eine Schrift alleine schaffen, die Stimme eines Textes zu werden?” Sie kann auf jeden Fall ein Gefühl des Inhaltes vermitteln - oder einfach nur im Unterbewusstsein mitschwingen.
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Macht es Sinn einem Kunden zwei Konzepte vorzustellen, die man selbst erarbeitet hat? Man entwickelt eine Idee, baut daraus ein Konzept, feilt an diesem bis man es für gut befindet - dann soll man noch einen zweiten Vorschlag machen? Geht das? Untergräbt man damit nicht selbst seine eigene Kompetenz? »Ich weiss was gut für Sie oder Ihr Unternehmen ist: entweder dies - oder das.«
Wenn ich als Berater Konzept A für gut befinde, dann Konzept B erarbeite und für besser befinde als A, kann ich doch A nicht mehr als ernst gemeinten Vorschlag mit ins Rennen schicken. Ich stelle nur Konzept B vor. Dafür werde ich doch auch gut bezahlt - zu wissen was gut ist.
Stelle ich zwei Konzepte vor, wird aus Konzept Schwarz und Weiss in einem Großen Mixer am Ende noch ein wunderschönes Grau. Ich setz mich in meinen Flieger und geh spielen.

fight grayscale
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»don’t make the user think« ist einer DER Leitsätze der Usability Optimierung. Eigentlich nichts anderes als Zettel, die mir meine Freundin an die Kaffeemaschine klebt - Informationen da platzieren wo selbst ich morgens nicht dran vorbeigehen kann.

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